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Die Geschichte Alexanders des Grossen.
Eine Auftragsarbeit für den französischen König Philippe le bel. Die späteren Besitzer waren Margarete von Österreich, Maria von Ungarn und  Kaiser Napoleon.

·Alexander der Grosse, zweifellos der am höchsten geschätzte Held der griechischen Geschichte, eroberte die Welt in der Blüte seiner Jugend. Seine aussergewöhnliche militärische Begabung, sein Ehrgeiz, seine Kühnheit, seine Tapferkeit und sein Charisma dienten Caesar als Vorbild und nach ihm Kaisern, Königen und Prinzen bis in die heutige Zeit.
·Davon zeugen die zahllosen Handschriften mit seiner Biographie, die im Auftrag königlicher Bibliotheken entstanden. Im Inventar der Bibliothek Isabellas der Katholischen nimmt sie einen besonderen Platz ein.
·Entstehungszeit: 13. Jahrhundert.
Besitzer, Signatur: Bibliothèque Royale de Belgique. Ms. 11.040.
Umfang: 180 Seiten. Pergament.
Format: 24 x 18 cm.
·Inhalt: 100 illuminierte Miniaturen auf Gold- (24-karätig) und Silbergrund.
Schrift: Gotische Minuskel, zweispaltig.
Sprache: Französisch.
·Einband: Lederbezogene Buchdeckel aus Holz mit Beschlägen und Schliessen aus Bronze. .

 


·Einmalige, limitierte Auflage von 999 numerierten Exemplaren. Mit notariellem Zertifikat.
·Der Alexander-Roman in altfranzösischer Prosa lehnt sich an den Text von Preliis – „Geschichte der Schlachten“ – an, der im 10. Jahrhundert von dem Erzbischof Leo von Neapel geschrieben wurde. Es werden nicht nur die historischen Fakten erzählt, sondern der Stoff ist zu einem Abenteuerroman mit exotischen Reisebeschreibungen und Legenden geworden, die den Geist der Feudalgesellschaft des Mittelalters spiegeln.
·Dieser Kodex, Gegenstand einer Faksimile-Ausgabe nach strengstem Masstab, ist der prächtigste der noch erhaltenen Kopien.
·Er wird als ein Meisterwerk der flämischen Miniatur angesehen.